Ein kleiner Auszug unserer Prognosen


Als eines der handgezählten Finanzdienstleistungsunternehmen Europas haben wir die wichtigsten Anlagetrends der letzen zwei Jahrzehnte frühzeitig publiziert. Lesen Sie nachfolgend selbst einige unserer früheren Prognosen:


Oktober 1999

Seit Anfang des Jahres leuchten die Warnlampen bei den Aktienbewertungsmodellen auf. Der Markt ist reif für einen steilen Fall.

Februar 2000

Ein schwarzer Freitag liegt seit längerem in der Luft. Wer reale Werte oder Güter besitzt – Gold, Rohstoffe, Immobilien – ist gegen den kommenden Crash einigermaßen gepolstert.

August
2001

Die Aktienmärkte befinden sich in einem intakten Abwärtstrend. In diesen Kursen ist noch viel Glaube an viel Wachstum enthalten. Und das, obwohl womöglich eine weltweite Rezession bevorsteht.

Dezember 2001

Nach unseren Beobachtungen nehmen die Börsen den erwarteten Konjunkturaufschwung zu früh vorweg. Das Ende der im März 2000 begonnenen Talfahrt ist noch nicht absehbar. Wir empfehlen deshalb sichere, rentable und liquide Anlagen.

April
2002

Die USA sind in eine gefährliche Abhängigkeit von ausländischem Kapital geraten. Mittelfristig ist eine Korrektur durch eine drastische Dollar-Abwertung fast unvermeidlich. Neuer Goldrausch? Aufwärtstrend intakt – charttechnisch glänzt der Goldpreis.

April
2003

Die Gelder die aus den Aktienmärkten abgezogen wurden, flossen verstärkt in die Anleihemärkte. Genauso wie 2000 bei Aktien besteht nun eine Kursblase auf den Anleihemärkten. Indizien sprechen für eine Zinswende.

Die größten und gefährlichsten Blasen im Weltfinanzsystem. Welche Blase platzt als nächstes?

  • Konsumentenblase in den USA
  • Wohnimmobilienblase (USA, GB, Europa)
  • Blase an den Rentenmärkten
  • Derivateblase (Finanzwetten)

April
2004

An der Spitze von Politik und Finanzwelt weiß fast jeder, dass das gegenwärtige Finanzsystem am Ende ist. Natürlich werden sie niemals öffentlich darüber reden, weil sie die Reaktion der Leute fürchten. Hinter den Kulissen wird aber über den kommenden Crash heiß diskutiert.

Vollbeschäftigung an der amerikanischen Notenpresse: „Hurra, wir drucken Geld“. Versierte Ökonomen sinnieren bereits darüber, ob sich nicht herausstellt, dass die Notenbankfunktionäre schon bald das gleiche Schicksal ereilt, wie vor gut 15 Jahren die kommunistischen Zentralplaner in den ehemaligen Ostblockstaaten.

November
2007

Wir sind in die zweite (Beschleunigungsphase) von drei Phasen der Weltwirtschaftskrise eingetreten. Den Höhepunkt dieser Phase sehen wir im Zeitraum zwischen dem 4. Quartal 2007 und dem 3. Quartal 2008.

Die US-Hypothekenkrise löst eine Kettenreaktion im Banken- und Finanzsektor aus, Korrektur an den Aktienmärkten, Bewegung an den Währungsmärkten.

Strategien zur Vermögenssicherung.

März
2008

Eintritt in die dritte Phase der Weltwirtschaftskrise, sogenannte Aufprallphase. In dieser Phase wird sich die wirtschaftliche und politische Nachkriegsordnung auflösen und durch neue Systeme ersetzt werden.

Heute Deflation – morgen Inflation. Die Gelddruckmaschinen laufen auf vollen Touren. Für Investoren bietet damit das Jahr 2009 interessante Anlagechancen, Sachwerte zu äußerst interessanten Preisen zu erwerben und sich damit später vor Inflationsrisiken zu schützen.

August
2010

Risikotrends dieses Jahrzehnts: Staatsverschuldung, Inflation und Deflation, Deleveraging (Entschuldung), Liquiditätsfalle, Währungsänderungen.

Juni
2011

Gefahr von Bank- Runs. Buchgeld ist im Gegensatz zum Bargeld kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegt keiner gesetzlichen Annahmepflicht. Es kam in der Vergangenheit schon häufiger vor, dass Banken geschlossen waren, während das gesetzliche Zahlungsmittel in Form von Bargeld weiterhin Gültigkeit hatte.

Oktober
2013

Bail-ins sind in, Bail-outs sind out. In unserem letzten Kundenmagazin erläuterten wir unseren Kunden, warum Bankschließungen drohen und welche Unterschiede es zwischen Buchgeld und Bargeld gibt. Im März 2013 mussten die zyprischen Banken "gerettet" werden. Über Nacht plünderte die EU durchschnittlich 60% der Spareinlagen der zyprischen Bankkunden.

September
2015

Steigen Sie also herab in der Liquiditätspyramide, um rechtzeitig und umfänglich Liquiditätsvorsorge zu treffen.
Wir stehen bei Edelmetallen vor der dritten großen Trendwende. Aktuell ist daher die Zeit, um weitere Nachkäufe zu tätigen.

Vom Krieg und für den Frieden. Ein kritischer Blick auf die aktuelle Krisenpolitik: Es gibt meist Vorstufen den Krieges, welche scheinbar unabhängig voneinander ablaufen.

Mai
2017

20 Jahre GLP Finanzplanung AG: In dieser Jubiläumsausgabe wurden ausführliche Artikel zu wichtigen Markttrends und gesellschaftlichen Trends der kommenden 10 Jahre verfasst:

  • Eine Welt der Illusionen
  • Der Turmbau zu Babel
  • Die 3 großen Fallen für Kapitalanleger
  • Die neue Weltwährung
  • Markt im Fokus

August 2019

Aktuelle Rezessionssignale warnen zur Vorsicht.

Die nächste Welle einer Wirtschaftskrise sollte die Welt erst in der Phase zwischen 2020-2025 mit enormer Wucht treffen und die Illusionen, welche wir im Kundenmagazin 2017 ausführlich beschrieben haben, bereinigen.

Überprüfen Sie Ihr Depot und passen Sie es an eine mögliche rezessive Phase mit größeren Marktschwankungen an. Eine ausreichende Liquiditätsquote, um Nachkaufmöglichkeiten nutzen zu können, ist weiterhin sehr empfehlenswert.


März
2020

Der Liquiditätsaufbau hat sich gelohnt! Nach den zwischenzeitlichen Korrekturen, sehen wir für die kommenden Wochen bereits das Potential einer Bodenbildung. Chancenorientierte und mutige Investoren können über einen zwischenzeitlichen Teileinstieg in der kommenden Zeit nachdenken, um eine technische Marktreaktion nach oben zu nutzen.

Mai 
2020

Vielleicht können wir aus der aktuellen Corona-Krise drei Erkenntnisse mitnehmen:


1. Unsere Gewohnheiten werden auf die Probe gestellt. Wir müssen raus aus unserer Bequemlichkeitszone und auf Sicht fahren, weil wir nicht wissen, was passiert. Dies erzeugt Ängste. Doch wir müssen lernen, diese anzunehmen, mit unseren Ängsten umzugehen und sie in Vertrauen umzuwandeln.


2. Wir sollten auch über Szenarien nachdenken, die unter normalen Umständen undenkbar gewesen wären. Wenn wir dies miteinander statt gegeneinander tun, werden wir hierbei erfahrungsgemäß bessere Ergebnisse erzielen können.


3. Freiheit bedeutet Verantwortung. Es sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Wenn die Freiheit erhalten werden soll, dann muss die Verantwortung auch vom Einzelnen getragen werden. Das Eine ohne dem Anderen funktioniert auf Dauer nicht.

März
2023

Neben dem militärischen Schlachtfeld in der Ukraine, werden auf dem wirtschaftlichen Schlachtfeld in Zentraleuropa die Schäden immer sichtbarer. Die Deindustrialisierung rauscht über das Land. Gut bezahlte Industriearbeitsplätze werden aufgrund der untragbaren Standortbedingungen zwischenzeitlich zu tausenden in andere Regionen (vor allem auch in die USA oder nach Asien) verlagert. […] Die Überflussgesellschaft entwickelt sich zunehmend zur Mangelgesellschaft. 

September
2023


Seit zwei Jahrzehnten gibt es im Westen nur noch Wirtschaftswachstum auf Pump. Der Westen druckt Geld, um allerlei Wohlfahrtsgeschenke, seine Importe und die Aufrüstung finanzieren zu können. Diese Politik wird zwangsläufig zu immer mehr Verschuldung, Inflation und Wohlstandsverlust führen. […] Die politischen Illusionen werden platzen und die Bevölkerung wird mit der harten Realität konfrontiert werden. Gut, wer rechtzeitig vorgesorgt hat, wie es uns die Notenbanken auch vormachen.

Oktober
2024


Die jüngste Eskalation im Nahen Osten ist mehr als nur eine regionale Krise - sie ist ein weiterer Katalysator für die Neuordnung der globalen Machtverhältnisse. […] Zusätzlich rückt Künstliche Intelligenz (KI) als Machtinstrument in den Vordergrund. KI-gesteuerte Überwachungstechnik könnte ein unerbittliches Kontrollnetzwerk etablieren, das die persönliche Freiheit drastisch einschränkt.


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